District 9 ist ein verstörend realistischer SciFi-Triller des südafrikanischen Regisseurs Neill Blomkamp, der in den USA zum Sommerhit 2009 avancierte. "District 9" hat das, was man mit dem ziemlich abgenutzten Begriff Coolness bezeichnen muss. Der Film wurde zwangsläufig zu einer Allegorie auf die Apartheid und erzählt so von einer neuen Apartheid.
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Es kann nicht sein, dass das Thema "Deutsch-Herero-Krieg" von ewig-gestrigen Sozialisten monopolisiert wird und diejenigen, die sich dem Begriff “Genozid” nicht kritiklos verschreiben, von den Genozid-Verfechtern ohne Widerspruch als Revisionisten oder gar Rechtsextreme abgetan werden.
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Spektakulärer Artikel zum Herero-Krieg aus namibischer Sicht -- der Krieg war furchbar, aber kein Genozid! Diese Aussage macht niemanden zum Rechtsextremist!
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Ein Bericht über Jacob Zuma zu seiner heutigen Ernennung zum Staatspräsidenten von Südafrika. Die Neo-Sozialisten des Neuen Deutschland aus Ost-Berlin erwähnen Zumas langjährigen Dienst als Geheimdienstchef der ANC natürlich nicht. Und klar, Zumas Wahlkampflied »Bring mir mein Maschinengewehr« ist ein Traditionslied des Befreiungskampfes, keinesfalls eine Drohgebärde. O-Ton! Opa Karl singt das Horst-Wessels-Lied auch nur, weil er kein anderes kann.
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Gute Weine können selbst aus der Wüste kommen - das beweist ein ehemaliger Manager des Ölkonzerns Shell, der seit zehn Jahren in einer Oase in Namibia Wein anbaut. Kühle Atlantikluft und der Schatten von Palmen schützen seine Trauben vor der Hitze. 3000 Flaschen jährlich trotzt Alan Walkden-Davis gut einem Hektar Anbaufläche ab. Experten bescheinigen seinem Tropfen beste Qualität. Und regelmäßig pilgern Weinliebhaber und neugierige Touristen den weiten Weg durch die Wüste zu seiner abgelegenen Wein-Oase.
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Ein Bericht über das Stasi-Gefängnis in Hohenschönhausen -- damals auf den Stadtplänen der DDR noch nicht einmal verzeichnet. Die Lehrmeister der SWAPO. Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen befindet sich an einem Ort, der wie kaum ein anderer in Deutschland mit der 44jährigen Geschichte politischer Verfolgung in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und der DDR verknüpft ist. Auf dem Gelände einer ehemaligen Großküche im Nordosten Berlins wurde nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ein sowjetisches Speziallager errichtet. Nach der Schließung des Lagers im Oktober 1946 entstand im Keller des Gebäudes das zentrale sowjetische Untersuchungsgefängnis für Ostdeutschland. 1951 übernahm das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) das Gefängnis, erweiterte es 1961 durch einen Neubau und nutzte es bis 1989 als zentrale Untersuchungshaftanstalt. Tausende politisch Verfolgte waren an diesem Ort inhaftiert, darunter fast alle bekannten DDR-Oppositionellen.
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Zwölf Jahre alt war Sandra Starke, als sie sich im März 2006 mit ihrer Mutter in Windhoek, der Hauptstadt von Namibia, ins Flugzeug setzte und zum Probetraining um die halbe Welt flog – nach Potsd
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Der Trompeter Hugh Masekela ist eine der bedeutendsten Stimmen der südafrikanischen Musikszene. Seinen 70. Geburtstag feiert der Trompeter auf Tournee.
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Sie hat das fast Unmögliche geschafft: Die Kapstädter Oberbürgermeisterin Helen Zille kann die Provinz Western Cape künftig als Ministerpräsidentin mit absoluter Mehrheit regieren. Die Großnichte des Berliner Malers hat die politische Szene Südafrikas gründlich durcheinandergewirbelt. Ein packender Bericht!
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Ja, eine zu erwartende Reportage mit vielen Kolonialfotos über die Anfänge Deutsch-Südwestafrika. " Am Anfang stand ein dreister Betrug: Vor 125 Jahren luchste ein Bremer Tabakhändler den Ureinwohnern ein riesiges Gebiet in Afrika ab. Schon bald wurden die "Hottentotten" aus Deutsch-Südwestafrika zur Jahrmarktsattraktion. Es war der Beginn des wilhelminischen Kolonialismus - mit all seinen Schattenseiten". Bla.
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Damon Galgut ist das literarische Echo Südafrikas, seine Stimme, sein Gewissen. Er hat viel zu erzählen und das kann er glänzend. Die weiße Postapartheidliteratur trägt sein Gesicht. Über politische Südafrikaner sagt er: "Wenn man aus Südafrika stammt, dann ist es sehr schwer, die politischen Elemente raus zu halten, denn sie gehören zu jedermanns Leben hinzu und egal wer man ist, man lebt auf die eine oder andere Weise mit den Konsequenzen der Politik. Sie gehört zu allem dazu."
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Ein Bericht der dpa, auch erschienen auf Focus.de und Bild.de, über Elisenheim, Swakopmund und das "Nice" an der Mozartstraße, wo junge Aufsteiger und die jung gebliebene Elite des Landes an Sekt und Rotwein nippen oder ein Oryxsteak genießen. Zum modernen Restaurant mit Bar gehört auch eine Fachschule für feine Küche, in der junge Namibier ausgebildet werden. "Das Land braucht mehr eigene Leute in gehobenen Positionen", sagt Stephan Brückner, dessen Großeltern aus Deutschland eingewandert sind. Dann zeigt der 43-jährige Manager, der auch in Berlin studiert hat, auf die vollen Plätze im Raum der Bar und meint: "Es gibt auch immer mehr Schwarze mit Geld. Das ist sehr gut für die Zukunft Namibias."
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Die SZ hat Alex Rühle eine Reise nach Kapstadt spendiert, kurz vor den südafrikanischen Präsidentschaftswahlen. Das Land, so berichtet er, ist nach wie vor gezeichnet von weißem Rassismus und Gewalt unter Schwarzen. Er hat sogar ein paar Gangster getroffen: "'Komm morgen früh wieder. Wir organisieren eine Schießerei für dich. Wir müssen eh jemanden umbringen.' Es klingt alles wie im Comic, zugleich sind sie ungeheuer nervös, haben einen flackernden Blick, als hätten sie Amphetamine geschluckt, die Stimmung kippt permanent abrupt zwischen kaum gesteuerter Aggression, ausgelassenen Witzeleien und dumpfem Herumstehen."
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Für 110 Millionen Rand kann ein Penthouse über dem neuen One&Only Luxushotel von Sol Kerzner in der Waterfront von Kapstadt erworben werden. Jetzt zuschlagen ....
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Das 9. Wild Cinema Windhoek International Film Festival, Namibias einziges Filmfestival, beginnt heute. Direktor Volker Röder zeigt bis zum 26. April neun namibische Kurzfilme und Dokumentationen.
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Ein Verfolgter des SED-Regimes hatte jetzt Erfolg vor dem Landgericht München. Stasispitzel Herbert Gräser wollte ihm den Mund verbieten. Siehe seine Website, auf der an zwei authentischen Beispielen wird das Wirken und die Präsenz der Staatssicherheit (Stasi) in Erfurt während der 1980er Jahre dargestellt. Erstens werden Konspirative Wohnungen (KW) als geheime Treffpunkte der Stasi mit ihren Informanten vollständig und flächendeckend gezeigt. Zweitens wird über die Zersetzung einer Umweltgruppe berichtet.
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interessantes Interview mit dem Pflanzenökologen Hansjörg Küster über die Wahrnehmung der Landschaft und ihren übertriebenen Schutz. Frage: "Was ist eine schöne Landschaft?" Küster: "Das ist ein kulturelles Übereinkommen. Schön ist, worauf man sich geeinigt hat, dass es schön ist. Es gab Tests an der Universität Wien, bei denen Versuchspersonen die Aufgabe bekamen, aus einzelnen Elementen wie Baum, Bach, Felsen usw. ihre Ideallandschaft am Computer zu erschaffen. Alle bauten sich eine offene Savanne. Das kann durchaus eine evolutionäre Prägung sein. Die Menschen waren die meiste Zeit ihrer Entwicklung Jäger. In offenen Savannen gibt es die meisten Tiere und man kann weit blicken, um das Wild zu erspähen."
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Für $600 Millionen soll endlich ein Unterwasserkabel von Südafrika nach Europa vor der Westafrikas verlegt werden. Mit dem Kabel könnten die Internet-Breitband-Kosten auch für Endkunden gesenkt werden. Das Kabel soll rund 14.000 km lang werden und eine Datendurchsatzrate von 3,8 TB/s haben. Es soll bis 2011 verlegt sein.
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Die stummen Frauen von Ruanda - Fotoserie mit Tutsi-Frauen und ihren Kindern aus Vergewaltigungen von Hutu-Milizen -- spiegel.de - http://www.spiegel.de/artikel...
Generation Genozid: Hutu-Milizen vergewaltigten und schwängerten 1994 in Ruanda Tausende Tutsi-Frauen. Spiegel Online sprach mit dem Fotografen Jonathan Torgovnik, der die Frauen und ihre Kinder 15 Jahre danach in bewegenden Bildern porträtiert. Einige sagen geradeheraus, dass sie ihre Kinder nicht lieben. Anderen sind ihre Kinder egal. Und einige lieben ihr Kind wirklich sehr, weil der Rest der Familie ermordet wurde und es das einzige ist, was ihnen geblieben ist"
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Trotz des vielversprechenden Titels -- doch nur viel bla bla ohne Substanz. Höhepunkt ist das Gefasel des in Europa überaus populären Krimi-Autors Deon Meyer: "Schauen Sie sich alte Demokratien wie die USA an - Gewalt an allen Ecken und Enden. Und in Italien gibt's die Mafia - auch nicht gerade nett. Wissen Sie, ich wohne seit 50 Jahren in Kapstadt und bin noch nie überfallen worden. Ehrlich gesagt, ich würde als Tourist in Paris oder Berlin abends auch nicht in manche Stadtteile gehen." Flip , wie doof finde ich doch zwangs-optimistische Boeren-Intellekturelle!
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Heute Abend im ZDF um 20h15: „30 Tage Angst“. Von einer deutschen Reisegruppe, die in der Wüste von Nomaden verschleppt wird. In Namibia gedreht. Mit namibischen Statisten, die unangenehm auffall
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Die $300 Million Entwicklungshilfe des Millennium Challenge Account (MCA) der Amerikaner werden Namibia in den nächsten fünf Jahre überfluten. Fluch oder Segen? Ein guter Bericht über das Themamillion foreign aid will flood Namibia in the next five years through the
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Der Hotelmogul Sol Kerzner, der Gründer von Sun City, hat in Kapstadt an der Waterfront in ein 100 Millionen Hotelkomplex investiert. Gutes Zeichen für Südafrika!
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Gregor Gysi und Harry Rowohlt lesen aus dem Briefwechsel zwischen Marx und Engels vor. Marx hat stets Geldprobleme, schimpft (obwohl selbst jüdisch) über Juden und hat für die Arbeiter nichts übrig. Über den kranken Onkel seiner Frau, den er beerben wollte, meinte er: “Stirbt der Hund jetzt, so bin ich aus der Patsche.” Engels lästert nicht mindert heftig. Marx und Engels waren beide rassistisch und antisemitisch. Der Spiegel-Bericht über den Vortrag ihres Briefverkehrs nennt sie deswegen “politisch inkorrekt”.
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„Ich fühle, dass afrikanische Musik jetzt ihren Kontinent verlassen kann“, sagt er. „Kwaito-Musik hat eine solche Energie – es wäre egoistisch, sie für sich zu behalten.“
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Es gibt dieses schöne, vielgebrauchte Bonmot in jenen Ländern, einst kolonisiert von den Briten, die zur großen Verwunderung der Restwelt mit einer Leidenschaft Cricket spielen, wie andere Länder Fußball oder Baseball oder Eishockey spielen und verehren: "It"s not Cricket!", so heißt der Ausspruch, mehr ein Ausruf. Er steht für: "Das gehört sich nicht" oder "das hat keinen Stil". So erhaben, so elegant und entrückt erscheint dieser Sport denen, die ihn lieben. Doch spätestens seit dem Terroranschlag auf die srilankische Nationalmannschaft im pakistanischen Lahore vor einigen Wochen ist der schöne Glaube schwer angeschlagen. Deshalb hat nun hat die indische Cricket-Profiliga, die Indian Premier League (IPL), die zweite Meisterschaft ihrer Geschichte, die nächste Woche hätte beginnen sollen, aus Sicherheitsgründen nach Südafrika exportiert
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Behördenchaos und verbreiteter Datenmissbrauch haben in Südafrika zu einer makabren Dienstleistung geführt. Südafrikaner können beim «Alive Status Verification Self-Help Service» per SMS, Telefon oder Web abfragen, ob sie offiziell schon als tot oder noch als lebend registriert sind.
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