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Probleme gibt es mit der FriendFeed-Bedienung per Konqueror! Beispiel: http://friendfeed.com/friendf... bleibt ein Klick auf den blauen Button "FriendFeed ... abonnieren" oder auf "Mach mit bei FriendFeed" wirkungslos!
Die Posts in FriendFeed lassen nur eine Länge von 350 Zeichen zu. Außerdem sind keine Zeilenumbrüche möglich, auch nicht per Html-Code. Schade, dass sich kein entsprechender Hinweis in den FAQ findet. Ich lasse mich übrigens gerne berichtigen, falls auf anderem Wege FF-Posts mit mehr als 350 Zeichen und mit Zeilenumbruch möglich sind.
Ich möchte alle meine Twitter Kontakte in FF abbilden, viele Kontakte haben jedoch kein Konto. Warum kann ich diese dann nicht mit nur einem Klick zu virtuellen Freunden erklären und deren Twitter-Feed abonnieren?
«hat einen Beitrag auf Google Reader mit uns geteilt» uns? Wir sind doch nicht der Kaiser. Google Reader selbst schreibt im deutschsprachigen Interface «empfehlen» an den share-Button. Ich würde den Adressaten weglassen, weil dies ja im Reader selbst eine unadressierte Handlung ist.
Tja, das mit dem 'share' war ein mindestens ebenso großes Problem wie das 'like', und auch hier haben wir uns die Köpfe zerbrochen. 'Weiterempfehlen' trifft es meiner Meinung nach nicht - es geht darum, andere an etwas teilhaben zu lassen, was man selber gut fand. Ein schönes Zitat habe ich gefunden:"Im übrigen ist das Verb "share" ja mehr als nur ein simples Teilen - es ist ein Lebensgefühl. Und das ist natürlich völlig unübersetzbar, jedenfalls in einem Wort."
- Anke
Das 'Gemeinsame Erleben' ist mehr als nur 'Weiterempfehlen'. Und wenn es dann eben das Teilen (im Sinne von jemanden an etwas teilhaben lassen) ist, dann sollte der Adressat mit hinein, um klar zu machen, dass es um 'teilhaben lassen' und nicht um 'in zwei Hälften teilen' geht.
- Anke
Ich denke mit "uns" ist nicht der Majestatis Pluralis gemeint, sondern wir alle. Community eben!
- Marcus
Ist empfehlen keine soziale Handlung? Vielleicht auch als «lesenswert markiert». Kommt das eigentlich nur mir so vor, dass im Deutschen die Wortdefinitionen/bedeutungen wesentlich unflexibler erscheinen sind als im Englischen?
- Max Friedrich Hartmann
'Empfehlen' ist sicherlich eine soziale Handlung, aber meiner Meinung nach nicht unbedingt ein Lebensgefühl: "Heute empfehlen wir die frische Lachsforelle mit Petersilienkartoffeln..." Mit dem 'lesenswert' wird es spätestens dann schwierig, wenn es sich um ein Video oder ein Foto handelt, auf das verwiesen wird. @Marcus: Stimmt, genau so hatte ich das gemeint - mit uns allen.
- Anke
@anke @marcus, natürlich habt ihr beide Recht; das nächste mal wieder mit einem ;-) was das «uns» angeht um jegliche Missverständnisse auszuschließen. Solange es Feedreader bzw. Google Reader heißt, halte ich lesen immer noch für die zutreffendste Metapher
- Max Friedrich Hartmann
I think Anke and Anne (the translator and editor) will be happy to hear this! "Like" was the hardest string to translate.
- Shannon Jiménez
Sieht so aus, als hätten wir mit dem "Find' ich gut" tatsächlich den richtigen Ton getroffen. Was lange währt.... :-)
- Anke
Hab' zwar selber leider noch kein iPhone, aber ich habe irgendwo gelesen, dass "Find ich gut" für die iPhone-Version von FriendFeed zu lang ist.
- Marcus
für mich genau umgekehrt - bin sofort wieder auf die englische version zurück
- Dieter Schwarz
Wenn etwas über das Bookmarklet gepostet wird, steht da "über Lesezeichen". Das ist so aber nicht korrekt. Bookmarks sind Lesezeichen. Bookmarklets sind etwas anderes für das es kein entsprechendes deutsches Wort gibt. Deshalb sollte der Begriff 'Bookmarklet' beibehalten werden.
Friendfeed ist zwar noch immer im deutschsprachigen Bereich ganz am Anfang, aber die neue Sprachversion sieht erfolgsversprechend aus - http://klauseck.typepad.com/prblogg...