"If Obama wins the White House in part by looking at voters the way corporations look at consumers, by 2012 it may be even harder to tell where politics ends and marketing begins."
- Klaus Eck
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"Mit Identi.ca könnte sich das ändern. Der Dienst kommt zunächst als sehr schlichter Twitter Clone daher, bietet aber einige Besonderheiten, so zum Beispiel eine Jabber Schnittstelle und Authentifizierung via OpenID. Viele weitere Features wie Crossposting zu Twitter, Pownce, Jaiku, eine Facebook Schnittstelle oder Upload von Bildern und Videos sind angekündigt, aber bisher nicht umgesetzt."
- Klaus Eck
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Ich fänd es toll, wenn ein Open Source Projekt zum "Twitter Killer" würde. Der Zeitpunkt jedenfalls ist gut - wann wenn nicht jetzt?
- Michael Gisiger
Würde ich auch gut finden, Identi.ca läßt sich viel einfacher Handhaben... Teste es gerade :-)
- Lars Michael Lehmann
ich habe gestern auf Facebook ebenfalls einen PR Blogger Raum eröffnet. Bei Facebook gibt es interessante Community-Möglichkeiten. - http://apps.facebook.com/blognet...
was macht denn der real-life PR Blogger Raum Klaus? Gibt es schon einen in Berlin wo ich heute Abend hingehen kann, um andere PR-Blogger interessierte Menschen zu treffen? Ist der reale Raum evtl. sogar vernetzt mit FriendFeed und Facebook. Das wäre doch mal was - wir stellen so einen weißen Cube irgendwo zentral in Berlin auf - "Der PR-Blogger Cube" - Wenn Du rein kommst bist Du umgehend multidimensional vernetzt. Könnte man so eine digitale Kunstaktion draus machen. Gibt bestimmt PR ;)
- Sebastian Küpers
Die ff-Diskussionen und ein Buchprojekt haben mich zumindest kurzzeitig zurück zu Facebook geführt. Letztlich ergänzen sich beide Tools sehr gut.
- Klaus Eck
Im vergangenen Juli habe ich den Münchner Biergarten einfach als PR Blogger Raum genommen und dort den PR Blogger-Geburtstag gefeiert. Mal sehen wo es mich Ende Juli hinverschlägt. Aber ein PR Blogger Cube wäre wirklich ein genialer Coup. Mal sehen. Weitere Vorschläge sind willkommen und werden sogar ernsthaft erwogen...
- Klaus Eck
hmmm ... noch ein weiterer Raum, der beobachtet werden will?! Welche Möglichkeiten / Nutzen / Vorteile bietet dieser Raum bei facebook, die friendfeed nicht bietet? Warum eine zusätzliche und ergänzende virtuelle Vernetzung? Wieviele Kommunikationskanäle lassen sich noch sinnvoll nebeneinander nutzen? Fragen über Fragen ... :)))
- Rainer Helmes
Alles wird fragmentarischer und längst nicht alle Nutzer sind auf Friendfeed. Deshalb habe ich Facebook gewählt, zumal die Plattform noch weitere Möglichkeiten bietet und auch in der Vermarktung spannend ist. Ich habe FF auch bei Facebook integriert, sodass die Infos auch alle via Facebook genutzt werden können.
- Klaus Eck
habe mir gerade facebook näher angesehen - das ist (noch) nicht wirklich meine Welt. Ich bin sehr an einem netzweiten Dialog interessiert. - Tools wie twitter für lockeren Small Talk und friendfeed für etwas ausführlichere Diskussionen sind m.E. ideal; aber überall ein "Profil" anlegen? das muss ich nicht haben.
- Rainer Helmes
"Deutschlands bekanntester politischer Blogger, Markus Beckedahl, hat in einer Studie rausgefunden, dass die deutschen Spitzenpolitiker und Parteien im Web 2.0 keine gute Figur machen"
- Klaus Eck
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netzpolitik.org: » Kurzstudie: Politik im Web 2.0 - Keine Freunde für Kurt Beck » Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft. - http://netzpolitik.org/2008...
"Präsenz der Parteien und ihrer Spitzenpolitiker in verschiedenen Social Networks wie StudiVZ, MySpace, Facebook und Xing, im Videoportal YouTube und bei Twitter untersucht"
- Klaus Eck
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Gestern ist mir auch aufgefallen wie sick der "Mob" sich manchma verhält. #em08
- Martin Gommel
Habt Euch nicht so, ist doch nur alle zwei Jahre (oder wenn der KSC aufsteigt).! ;) Das liegt weniger am Fußball, sondern an dem, was in unseren verehrten Mitbürgern so schlummert und bei solchen Gelegenheiten medial angeheizt ans Tageslicht kommt. Aber täuscht Euch nicht, "da" ist dieses Mob-Gehabe immer. Das bitte ich fein säuberlich vom Fußball, der bekanntlich die Komprimierung der ewigen Geschichte von Sein und Vergehen auf 90 Minuten ist, zu trennen! ;)
- Ralf G.
Das wäre etwas übertrieben, aber in Anbetracht der Stellung, die WP im öffentlichen Bewusstsein hat, wäre es schon gut, auf die "Vereinsmeier" und das Treiben der "alleinstehenden Männer" mal ein Äuglein zu werfen. ;)
- Ralf G.
Meiner Meinung nach sind viele der Löschungen weltanschaulich motiviert. Jaron Lanier hat im Kern schon recht mit seiner Kritik an Wikipedia und Co. Vgl. dazu auch hier: http://www.wortgefecht.net/netzkul...
- Michael Gisiger
"People are increasingly turning to their peers for news, information and recommendations. And Friendfeed is more than an aggregation site or a community that's layered on top of others. It's a recommendation engine that surfaces content (both pro and amateur) via your peers - and that's huge."
- Klaus Eck
ich bin gespannt, wie das nächste große ding hierzulande angenommen wird, bisher eher zurückhaltend..
- Klaus Eck
"Schluss mit dem Meta-Blogging: Thilo Baum verabschiedet sich aus der Blogosphäre, das richtige Leben “ist draußen”. Er empfiehlt, “sich nicht mehr als 30 Minuten täglich mit Blogs zu befassen”." - eine lesenswerte Replik von Klaus Jarchow
- Klaus Eck
wer hat noch weitere Tipps für Blogger, die sich dadurch für Ihren Job attraktiv machen wollen? Welche Chancen haben Berufsanfänger durch das Bloggen? Ich freue mich über Anregungen.
- Klaus Eck
Guter Beitrag, ich selber habe mich inzwischen zum Legasthenieexperten im deutschsprachigen Raum gebloggt, habe dadurch ein Studium aus der Forschung zum dimplomierten Legasthenietrainer bekommen, dementsprechende Kontakte in dies Branche bekommen. Gründe aus dieser Blogarbeit die www.leagasthenie-coaching.de, und nun folgen sogar TV-Beiträge, auch Expertenvorträge bei Tagungen. Obwohl ich selber Legastheniker bin!
- Lars Michael Lehmann
inzwischen gibt es einige lesenswerte Kommentare zum PR Blogger-Beitrag, darin bedauern einige Blogger, dass die Arbeitgeber immer noch sehr skeptisch auf Blogger reagieren, wie sehen Sie das?
- Klaus Eck
Bloggen ist ein demokratisches Mittel sich zu Äußern. Unternehmen und Arbeitgeben haben da wahrscheinlich deswegen Angst weil Bewerber sich könnten über die Firma auslassen können. Ich sehe es eher als eine Verbesserung der Transperenz von Arbeitgebern. Das müssen eben die Arbeitgeber lernen. Bloggen verbessert die Demokratie, auch in einem Unternehmen
- Lars Michael Lehmann
wer hat denn Erfahrungen mit seinen digitalen Namensvettern? Ich freue mich über Beispiele
- Klaus Eck
aktuell gibt es das Beispiel des deutschen Winzersers Patrick Johner. Dessen Namen war durch einen Amerikaner besetzt und die meisten Fundstellen hingen an dem Profil, auch war er u.a. auch von mir falsch getaggt. Es war für den echten Patrick Johner nicht ganz einfach das zu korrigieren. es "firmierte" kurzzeitig unter anonymous spocker, war aber über den namen zu finden. In den...
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- Mario Scheuermann
Auf keinen Fall darf einem das Digitale Image egal sein. Man sollte sein Image schön im Auge behalten. Dies kann auch Kunden anziehen, aber auch eben die Marke selber stärken. Mir ist das Thema sehr wichtig geworden, habe auch schon sehr positive Effekte erlebt, besonders eben in einer Nische in der ich selber aktiv bin.
- Lars Michael Lehmann