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mobile zeitgeist › Comments

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E-Mail-Client darf nicht in iPhones App Store - Golem.de - http://www.golem.de/0809...
Apple hält die eigenen iPhone Kunden für blöd ;) - mobile zeitgeist from Bookmarklet
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Bjoern Negelmann
In einem Beitrag zu den Problemen von redaktionell angelegten Blog-Redaktionskonzepten von Mike Butcher (TechCrunch UK) ist eine nette Diskussion bezüglich der fehlenden Awareness bzw. Wichtigkeit der Blogger auf Seiten der klassischen PR entstanden. Fazit hierbei ist: Die professionellen Blog-Redaktionen haben das Nachsehen, weil die PR die News zunächst an die klassische Redaktion reicht! Wie seht Ihr das? - Bjoern Negelmann
Markus - mir ging es mehr um den Kommentar von Scott - der das Problem herausstellt, dass PRler ihrer News immer noch lieber den alten Medien zur Erst-Publikation geben - als irgendwelchen spezialisierten Blogger - unter Missachtung der Reichweite der Blogger im Vergleich zu den klass. Medien. - Bjoern Negelmann
Und es interessiert mich, ob die deutschen A/B/C-Blogger das auch so empfinden? - Bjoern Negelmann
Ich denke, dass erwähnte VCs, Ad Industry und PR allesamt ein kulturelles Verständnisproblem gegenüber Blogs haben - die PR ignoriert oder belästigt sie mit Attackestrategien. Es ist eine echte Aufgabe, von klassischen Bahnen trittsicher in neue zu finden. Auch die Unkorrumpierbarkeit von Blogs schreckt sicher viele ab. Ein Gütesiegel für Werbung und PR wäre das eigentlich... - Melanie Schehl
Das Problem ist so einfach wie schwierig. Wir haben Erfahrung sammeln können zu diesem Thema. Die einfachste Erklärung ist: Keiner macht ein prof. Social Media Monitoring. Schwieriger ist allerdings, dass die Geschäftmodelle von Media- und PR-Agenturen darauf berugen, dass aus der eingekauften oder erzielten Reichweite ein bestimmter Mediawert abzuleiten ist, der in den meisten Fällen natürlich auch Basis für eine Provision oder Honorar ist. Mit Bloggern hat man nur Arbeit. - Olaf Nieke
Das Problem ist prinzipiell klar. Dazu dann aber die Gegenfrage: Wo sind bei uns die Blogs, die als Kanal (ernsthaft) in Betracht kämen? Die meisten Blogs in Deutschland sind doch eher privat bis semiprofessionell betrieben. Wer hat schon eine Redaktion wie bei bei TechCrunch oder ReadWriteWeb, die PR-News täglich selektieren und zeitnah verarbeiten könnte? Außer Robert Basic sehe ich da nicht viel und er dürfte schon reichlich PR-Mails erhalten.... - Matthias Schwenk
Du hast Tausende ... das ist das Prinzip. Das ist aber eigentlich nicht das Ziel für eine effiziente und optimale Kommunikation im Media-Mix. Aus diesen Tausenden sind natürlich auch wieder nur ein paar wichtig. In jeder Nische gibt es Meinungsbildner ... die allerdings, so eitel sind sie, nicht wie der gemeine Print-Redakteur angesprochen werden möchte. Das ganze Thema kann man nicht mit der klassischen PR-Arbeit vergleichen. - Olaf Nieke
Ich kann Olaf nur zustimmen - ich denke auch, dass es in jeder Nische (also jenseits der IT/Tech Ecke und Robert Basic & Co) relevante Blogs gibt, die für die PR durchaus interessant sein können. Bleibt für mich aber die Frage - warum müssen deutsche Blogger so überaus eitel sein, dass es für den PRler mehr Arbeit ist - mit ihnen als mit klass. Journalisten umzugehen? Letztere sind doch auch eitel - auf ihre Art? - Bjoern Negelmann
und das passt dann wieder in das Inkompetenz-Schema bzgl. der PRler: http://friendfeed.com/e... - Bjoern Negelmann
Ich will mal eine Lanze für die Blogger brechen, die nicht unbedingt zu den Top 100 gehören. Die freuen sich über jede Art des Kontaktes. Blogger/ Journalisten sind wie Schauspieler. Je mehr Aufmerksamkeit ich bekomme, desto mehr kann ich mich zieren, umso höher wird mein Marktwert. So gesehen ist das ja normal. Man muss sich auch nicht darüber ärgern ... man muss jeden Blogger ernst nehmen. - Olaf Nieke
Das Problem: PR-Agenturen machen nur selten einen guten Job. Meine Erfahrung als Journalist und Blogger ist, dass nur die wenigsten PR-Agenturen die für ihre Kunden relevanten Medien wirklich kennen. Das war schon zu Print-Zeiten so und ist in Zeiten von Blogs erst recht der Fall. Auf der anderen Seite muss ich Matthias recht geben: Blogger mit einer professionellen Einstellung sind in Deutschland Mangelware. @ Olaf wg. Social Monitoring: Deswegen haben wir die AG Social Media gegründet (www.ag-sm.de) :-) - Richard Joerges
Das Problem ist ja auch, dass die Disziplinen immer stärker überlappen. Da sehr viel transaktionsgerichteter gedacht werden muss, wird es ohnehin schwierig zu unterscheiden sein, ob der Lead jetzt im Produkt-Management, der Media, der PR oder sonstwo liegt. Da sind m.E. PR und Media in der schlechteren Position. - Olaf Nieke
Ich verstehe das Gejammer der Blogger immer weniger. Wenn sie nicht beachtet werden, heulen sie. Wenn sie beachtet werden und - omg - eine schnöde PM ohne persönliche Note bekommen, heulen sie. Was mich vor allem daran nervt ist, dass Blogger offensichtlich nicht akzeptieren können, dass die böse old school Welt, irgendwo da draußen, sie (noch) nicht auf dem Schirm hat. Aber anstatt raus zu gehen, auf die Leute zuzugehen und sie abzuholen, wird lieber gejammert und auf PRler und Journalisten geschimpft. :-) - mobile zeitgeist
Und hier nun noch ein Beitrag von Robert Scoble zur aktuellen Diskussion: http://scobleizer.com/2008... - Bjoern Negelmann
Es ist schon komisch, PRler werden in dieser Diskussion als inkompetent eingestuft, die nicht wissen, wie sie mit Bloggern umzugehen haben. Viele PR-Leute sind sehr gute Kommunikatoren und sie kennen sich in ihrer Branche aus. Wenn aber Blogger partout nicht mit PR-Meldungen bedient werden wollen, verschwinden sie aus dem Blickfeld, wenn es um Exklusivstorys geht. Wenn Blogger ernst genommen werden wollen, sollten sie auch den Dialog mit den PR-Agenturen suchen. - Heike Bedrich
In der Tat: Deutsche Blogger sind ein schwieriges Völkchen. Sie sperren sich gegen PR, sie sperren sich gegen Werbung... Vielleicht einer der Gründe, warum es hier kaum "professionelle" Blogger gibt, die zumindest den Ehrgeiz haben irgend wann einmal von der Bloggerei leben zu wollen. Oder anders herum :-) - Richard Joerges
@Heike: Warum sollten sich die Blogger den PR-Agenturen anbieten? Es ist ja auch nicht so, dass sich ein Redakteur freut, wenn eine PR-Agentur mit Material droht. Wer Kommunikation steuern will, muss zuerst mal wissen, wer die relevanten Multiplikatoren sind. Ich denke, dass hier einfach die Tools und das Verständnis für diesen Kanal fehlen. In der Klassik gibt es IVW, MA und Presse-Clippings. - Olaf Nieke
@Olaf: Nein, Blogger, die keine Infos bekommen möchten, sollen sich auch nicht anbieten. Wenn sie doch mal in einen Presseverteiler rutschen, können sie sich immer ganz einfach wieder austragen lassen. Allerdings teile ich Deine Meinung über Redakteure (professionelle Blogger eingschlossen) nicht. Beide sind sogar auf diese Infos aus den Unternehmen angewiesen, es sei denn, sie wollen den Input immer nur aus Sekundärquellen. - mobile zeitgeist
@Heike: Ich weiß nicht ... die Geschichten, die wirklich spannend sind, stehen selten in einer PM. Punkt ist doch, dass Blogger nicht in der Holschuld sind. - Olaf Nieke
eine Zusammenfassung der aktuellen Diskussionen - http://www.socialweb-world.de/no_cach... - Bjoern Negelmann
@Olaf: Du hast recht. Wirklich tolle Sachen stehen selten in PMs. Aber ob etwas interessant ist oder nicht, liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters. ;) Und ich sehe den interessierten Blogger schon auch in einer Hohlschuld. Zumindest wenn es ihn und/oder seine Leser interessiert könnte. - mobile zeitgeist
Heike hat auch recht. Solange aber Blogger wie Hippies in den 70ern wahrgenommen werden, kann ich nicht glauben, dass das Engagement in diese Richtung wirklich fruchtbar ist. - Olaf Nieke
Irgendwie witzig - neben vielen Punkten mal den einen - Journalisten abbonieren Pressedienste mit den Themen Ihres Bereiches - das ist Ihre Hauptquelle - nicht die zugesandten Sachen - und das können Blogger genauso - dank Kenntnis von RSS vielleicht sogar besser - und den anderen - sie registrieren sich bei den Pressediensten der Firmen, die für sie wichtig sind - auch das können Blogger genauso... - KMTO
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Gilt es auch, wenn frau in SH geboren ist, aber heute in HH bloggt? ;)
Hhhmmm, gute Frage. Hatte diesen Raum nur mal so eingerichtet... Aber warum eigentlich nicht? - Mathias Penz
also ich bin dafür. Für die Leute südlich der Elbe ist HH eh Norden ;-) - rowi
Das abba lieb. Ich bin auch pflegeleicht, schmutze nicht ein und bei regelmäßiger Fütterung werde ich handzahm. ;) - mobile zeitgeist
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Juli 07 Empfehlung von HS - mobile zeitgeist
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