Und die Verleger in vierter und fünfter Generation? Die klammern sich ans Taschentuch und jammern in ihren Zeitungen vom Übel der Gratiskultur, anstatt sich - wahrscheinlich erstmals in ihren Biografien - aufs unternehmerische Erfinden zu konzentrieren. Im Klartext heisst das: Neue Ideen marktfähig machen, neue Märkte erschliessen. Aber nicht nur... - http://neunetz.tumblr.com/post...
2. Tweets Are Generally Banal, but Watch Out “The qualities that make Twitter seem inane and half-baked are what makes it so powerful,” says Jonathan Zittrain, a Harvard law professor who is an expert on the Internet. That is, tweets by their nature seem trivial, with little that is original or menacing. Even Twitter accounts seen as promoting the protest movement in Iran are largely a series of links to photographs hosted on other sites or brief updates on strategy. Each update may not be important. Collectively, however, the tweets can create a personality or environment that reflects the emotions of the moment and helps drive opinion.
- nchenga
Was mich auch nervt: die Verlage (wie das bei der FAZ ist, weiß ich nicht), die gerade wg. Copyright rumjammern, sollten dann vielleicht auch mal aufhören, ihren freien Autoren Verträge aufs Auge zu drücken, die eine Verwendung der Texte innerhalb des gesamten Verlages ermöglichen. Es ist irgendwie unschön, wenn man einerseits das Zitatrecht usw.... - http://neunetz.tumblr.com/post...
"Deutschland ist auf das Ankommen des Internets im Mainstream nicht vorbereitet. Das schließt neben Politik und Medien auch die Blogger und die Webszene mit ein. Ein Blick auf das Versagen der einzelnen gesellschaftlichen Gruppen."
- Marcel Weiß
Vorschnell gesagt: weil das die CeBIT ist. Überlegt geantwortet: weil's irgendwie immer die falschen sind, die das Mikro in die Hand kriegen (oder Anfragen zusagen...).
- handmade2.0
"Diese enge und seit dem Machtantritt von Präsident Asif Ali Zardari im September 2008 offenbar intensivierte Kooperation der Geheimdienste steht in krassem Gegensatz zu den lauten Klagen der Regierung in Islamabad über die amerikanischen Raketenangriffe. Dieses Doppelspiel Islamabads von öffentlicher Entrüstung und geheimer Zusammenarbeit findet offenbar seine Entsprechung in der bisher sehr verhaltenen Kritik Washingtons am jüngsten „Friedensabkommen“ der pakistanischen Regierung unter Präsident Zardari und Ministerpräsident Jussef Raza Gilani mit der Taliban-Führung unter Maulana Fazlullah im Swat-Tal."
- Igor Schwarzmann
from Mento
"Many dismiss marketing as manipulative, deceptive and intrusive. Marketing, they argue, focuses too much of our attention on material consumption. More recently, Benjamin Barber, in his 2007 book, Consumed, claims that marketing is "sucking up the air from every other domain to sustain the sector devoted to consumption.""
- Igor Schwarzmann
from Mento