Ausgerechnet Berlin gilt konservativen Katholiken in Deutschland inzwischen als kleine lateinische Hochburg. Seit einem Jahr darf in der römisch-katholischen Kirche wieder die alte "tridentinische" Messe regulär gefeiert werden. Vier Standorte gibt es in der Hauptstadt schon [Berliner Morgenpost] - Martin Recke
I'm not sure I can get behind the idea of owning every single word I post into other sites' comment boxes. I don't want to be misrepresented, but I'm not going to turn around and claim that I deserve royalties when someone reprints my FriendFeed comments. - Daniel J. Pritchett
this was the first thing i thought of when i saw Backtype. i was like a business model off of scraping content, isn't that just a splog of comments? - Morgan
When I post something on the web, I want my voice to be heard by as much people as possible. (Maybe that's because I am a PR guy with journalistic background.) If BackType facilitates this, I'm fine with it. Content ownership is nothing I really care about. - Martin Recke
via fftogo
Ich habe nicht den Eindruck, dass der Autor verstanden hat, wofür Xing tatsächlich taugt. Es ist ein sich selbst pflegendes Adressbuch mit Nachrichtenfunktion, nicht mehr und nicht weniger. - Martin Recke
via fftogo
Die Zahl der Gläubigen in den beiden großen Kirchen sinkt beständig. Zwei Pfarrer aus dem Rheinland wollen das nicht als gottgegeben hinnehmen. Sie beschreiten neue Wege. Ein Ortstermin bei zwei Managern des Herrn [Die Welt] - Martin Recke
“http://www.readwriteweb.com/ar... says that Bloglines is more popular that Googler Reader. I'm curious--do you use Bloglines, Google Reader, or Something Else?”
I almost wrote that bloglines is mostly a forgotten product, but then I did some research and came across the data from Hitwise that proved me wrong - personally, I use Feeddemon and GReader - Frederic
Frederic, it's more likely Hitwise is wrong. - Louis Gray
hitwise may have undercounted. see ionut's comment in the article. Reader's url is www.google.com/reader and not reader.google.com. reader.google.com simply redirects to www.google.com/reader. A different data point - searches for google reader outnumber bloglines - try google insight or google trends. - Atul Arora
I have never heard of anyone using anything but GReader until David just said he uses Bloglines... - Rahsheen™
We recently did a research around this and had a very hard time finding bloglines users but looking at the compete data, they seem to have 500K month visitors and I have been hearing them having about 50-100K unique visitors per day. - Edwin Khodabakchian
@louis and @atul I had the same concern, but in the comments, Hitwise points out that they did look at the right URL - GReader clearly has the momentum, but let's not forget that bloglines has been around for a lot longer and still has a lot of loyal users (even if they are not in FF :) - Frederic
Used Google Reader, then Bloglines. Now not really using either due to FF. - Wade Dorrell
None. Have switched to FF...maybe I am hooked by the customer delight angle. Maybe it is the fact that it lulls me into thinking I have discovered and stumbled and discovered something new. - kamla bhatt
Der Kirchenmusiker und Musikwissenschaftler Albert Richenhagen betrachtet das Motu proprio „Summorum pontificum“ als Fortschritt für die Musica sacra [Die Tagespost] - Martin Recke
Nun ja, die Kosten aber auch, sofern ich das mit meinen Erfahrungen von der next conference beurteilen kann. Scheint mir das alte Spiel von Angebot und Nachfrage zu sein. - Martin Recke
via fftogo
mit dem barcamp-ansatz kann man die kosten flach halten, meine ich. das skaliert aber nur bedingt. will man es gross und marketing-mässig perfekt, braucht man sponsoren und/oder zahlende teilnehmer. beispiel next08: 1000 teilnehmer, eintritt >=190eur + sponsoren - Ansgar Wollnik
via fftogo
Wie gesagt, ich bin immer sehr beeindruckt von den Carsonified-Konferenzen. Ein Tag Future of Web Apps für 145 Pfund mit wirklich tollen Sprechern, die nicht nur auf dem Papier gut klingen. Ich vermute mal, dass die das machen können, weil sie die eigentliche Kohle mit den nachgelagerten Workshops machen. - Johannes Kleske
Dem kann ich nur zustimmen. Die Carsonified Konferenzen sind bisher das beste was Preis/Leistung anbelangt. Ist aber halt auch eher eine StartupMentalität und keine Business-Herangehensweise. Irgendwie rechnen muss sich das aber. - Malte
via twhirl
Ein enormer Kostenblock kann allein schon das Catering sein. Gibt es keins oder kostet jedes Getränk und jedes Brötchen extra, kann der Eintritt entsprechend günstiger sein. Zweites Thema wäre die Abendveranstaltung: Ist die Party inklusive, mit Getränken? Und schließlich die Location: Muss sie gemietet werden? Und so weiter... - Martin Recke
via fftogo
Mir persönlich ist es viel lieber, wenn praktisch nix im Preis enthalten ist und ich dadurch die Kosten selbst besser steuern kann. Die Realität ist halt leider, dass praktisch jede Web-2.0-Konferenz in Deutschland und Umgebung schon mit der Konferenzgebühr mein Jahresweiterbildungsbudget sprengt. Ausgenommen die Carsonified-Konferenzen. - Johannes Kleske
Dann ist aber wahrscheinlich Dein Budget zu klein. :) - Martin Recke
via fftogo
Aber trotzdem ne gute Diskussion. Immer schön, deine Sicht aus der anderen Perspektive zu hören, Martin. - Johannes Kleske
Was die next conference angeht, so denken wir viel darüber nach, wie wir den Nachwuchs an Bord holen können. In den letzten beiden Jahren gab es Studentenkontingente. Weitere Ideen werden immer gerne genommen. - Martin Recke
via fftogo
In meinen Augen ist die next eine auf Business ausgerichtete Konferenz. Positiv finde ich die vglw. günstigen EarlyBird Preise. Die nutzen aber anscheinend zu wenige. Evt. sollte man über ein gestaffeltes Angebot nachdenken. Conference-Only-Tickets ohne Party/Catering etc. und All-Inclusive Tickets. Allerdings ist das vermutlich logistisch nicht machbar. Widerspricht auch evt. ein bisschen der Zielgruppe. - Malte
via twhirl
Die Friends- und Early-Bird-Preise gelten einfach, so lange der Vorrat reicht. Es ist ja noch genug Zeit bis Mai 2009. Und unsere Kommunikation ist bis jetzt sehr selektiv. - Martin Recke
via fftogo
Stimmt war falsch ausgedrückt. Ist denke ich hauptsächlich eine Zielgruppenfrage. Und da ist die next bei der anvisierten Zielgruppe gar nicht schlecht. Falls man das etwas mit Nachwuchs aufmischen wollte müsste man sich halt überlegen wie man die an Bord kriegt. Evt. Sponsored Tickets nach Bewerbung Ticket Patenschaften oder irgendsowas. - Malte
via twhirl
Um die Diskussion zum Abschluss zu bringen: Veranstalter dürfen mich gerne jederzeit zu ihrer Konferenz einladen ;-) - Johannes Kleske
Im Prinzip gerne. Leider skaliert das Modell nicht. Denn irgendwer muss am Ende die Rechnung zahlen. :) - Martin Recke
via fftogo
kann dem Catering plus Party bläht die Kosten auf Thema nur zustimmen. Wir zahlen den Speakern nix (ist ja schliesslich eine Unkonferenz) aber rechne mal für 300 Leute (abzüglich NoShows) das Catering von 10€ pP dann tut das schon weh. Und 10 € ist noch ganz ganz klein gehalten. Von der Party möcht ich noch garnicht reden. (Hab ich jetzt erwähnt das ich das BC Muc mitorganisiere?) - Nils Hitze
Ein an den Zeitgeist angepasstes Christentum bereitet dem endzeitlichen Gegenspieler Jesu, dem Antichristen, den Weg. Davon ist der Kommunikationsforscher Prof. Norbert Bolz überzeugt [Idea] - Martin Recke
Ich glaube, Journalisten sind weiterhin wichtig. Für mich ist ein guter Journalist, der Quellen gegencheckt, kritisch hinterfragt und am Ende das Ganze mit guter Schreibe zu Papier bringen kann. Als Journalist braucht es nicht immer den Standpunkt des neutralen Beobachters, ein Artikel kann auch gefärbt sein. Dennoch schätze ich es, wenn ich mir anhand von vorgestellten Fakten ein Bild machen kann. Mir ist dabei bewusst, dass der Journalist nur punktuell Themen aufgreift, mit denen er eine gewisse Leserschaft erreicht. Der Leser ist also schon durch das Thema beeinflusst, die Möglichkeit zum eigenen Bild eingeschränkt... - Ansgar Wollnik
Alles richtig. Nur die medienwirtschaftlichen Verhältnisse, sie sind nicht so, dass Journalisten dafür auch künftig noch halbwegs bezahlt würden. - Martin Recke
Och, da würde mir (als Journalisten, soweit der Disclaimer) durchaus eine Menge einfallen, angefangen bei dem, was am wenigsten auffällt: Zeit und Geduld sind erforderlich, bis eine Story reif ist. Vielleicht gelten Pressekonferenzen zu Recht als journalistisch unattraktiv; sie sind aber nach wie vor eine anerkannte und wichtige Quelle für Informationen, die weder durch Presseerklärungen noch durch Einzelrecherche allein zu ersetzen sind. PKs aber erfordern eine Menge Zeit und Geduld. Nur so'n Beispiel. - Konstantin Klein
@Martin: Ich denke, es wird eine Verschiebung von Inhalten ins Netz geben, Papier wird weniger. Inhalte werden entweder a) XING-like über Abos kostenpflichtig - das scheint ja zu klappen - oder b) Artikel werden Opensource, die News-Hubs verdienen mit Zusatzservices. Klar ist, für Qualität muss gezahlt werden. Fragt sich, von wem. - Ansgar Wollnik
Eben. Meine Antwort: von Unternehmen. Das ist dann PR und Corporate Publishing. - Martin Recke
Spannendes Thema - mein Gefühl dazu ist aber eher konservativ: Dass (hierzulande) alle publizieren können, reicht einfach nicht. Das Verteilen von Information setzt einen verantwortungsvollen Umgang mit Informationen voraus - Fakten zu checken ist nur ein Teil davon. - Andrea Sturm
Martin, der PR und Corporate Publishing Ansatz macht mich nachdenklich. Wer beißt schon in die Hand, die einen füttert. Ein Journalist im Dienst von einem Konzern wird kaum ausgeglichen über seinen Arbeitgeber schreiben können, ohne Konsequenzen irgendeiner Art zu fürchten. - Ansgar Wollnik
Und am Ende haben wir Marketingtexte, die aus Zeitmangel ungeprüft übernommen und nicht hinterfragt werden. Der Journalist macht sich zum Sprachrohr der Unternehmen. Bei mir im Job läufts meist auch so. Wir machen die PR-Mitteilung, die wird dann meist gekürzt aber inhaltlich unverändert wieder gegeben. - Ansgar Wollnik
Genau. Diese Art von Pressemitteilungsdurchreichjournalismus ist überflüssig. Da kann der Leser auch gleich die Pressemitteilung lesen. - Martin Recke
twitter is like a news filter if you have the right distributors included. I do use the reader in parallel because of some informations missing. What about a twitter integration in the google reader - something that indicates that a message has been twitted by whom and how many times and a aggregated view in the reader of the twitted news? Would be a nice reverse service to twitter and could potentially show up new twitter contacts with similar interests. Somebody realized in a "stable version" with greasemonkey? - 210cm
Hmm. Twitter integrated in Google Reader? Would this really deliver something better than FriendFeed already does? - Matthias Schwenk
@Matthias: it could be just another entry point and "perspective" on twitter mentions on RSS feed items. It makes a difference for me if i use Twitter / friendfeed as a news source that represents a human filter on news or I use the whole universe of news (depending which RSS feeds i have configured in the Google reader). Both entry points have advantages and disadvantages, but i like the idea of cross-convergence so I would also like to see the cross link to Twitter or Friendfeed in the Google reader. - 210cm
As a quick workaround, I subscribe to my Twitter in Google Reader. So tweets from people I follow show up in Google Reader searches. - Martin Recke
Friendfeed has too much noise compared to Google Reader. - Ansgar Wollnik
Different picture here. I have 1.200 feeds in Google Reader, follow 661 people on Twitter and subscribe to 172 people in Friendfeed. So Friendfeed is calm compared to both Twitter and Google Reader. - Martin Recke
so you prefer headlines over full articles, right? ;) - marcel weiss
add feedly for full web 2.0 happiness! ;) - Dieter Schwarz
And Scoble is moving back to Greader cause there is more diversity there ;) #friendfeed #googlereader - oliver gassner
Same for me ... Like has multiple meanings. Sometimes it's a mere ACK/agree but sometimes it's like a bookmark. - Benjamin Reitzammer
via twhirl
I "like" things that I agree to or not, it depends. But yes, it's a tool to bookmark things. - Timo Heuer
for me like is really like - if i want to "bookmark" something for later i just reshare it in my private l8ter room - Dieter Schwarz
Like means I would like other people to see this item. - Martin Recke
via fftogo
Thanks for your replies - I think I also have most of the time in mind, that I want to show the item to others. But I not always agree with what was said or with the linked content - but I am always afraid that people think I would, because "I like it" - Sebastian Küpers
“Peopel who don't get Friendfeed (or Twitter or Facebook) usually just as the wrong question: What does it do for me? The right questions would be: What can I do with it? Friendfeed (like Twitter and Facebook) is a social tool. It should be used in active mode because passive mode is not really that...”
It should read "People" and the missing part is: "...not really that interesting but rather boring." Twhirl has it's shortcomings (allows posts which get cut), and Friendfeed doesn't allow to edit my own posts. - Martin Recke
Bemerkenswert ist die Wortwahl im Artikel, aber sonst? Die Kritik greift viel zu kurz und bringt auch nichts wirklich Neues. Don Alphonso war auch schon origineller... - Matthias Schwenk
Der Typ hat es einfach nicht mehr verdient beachtet zu werden, so inhaltslos ist sein vermeintlich gehaltvolles Schreiben. Jämmerlich! - Benjamin Reitzammer
via twhirl
Don is clueless about the Web. He even doesn't fully understand blogging. - Martin Recke
via fftogo
DA linkt regelmäßig vom Rebellmarkt auf die Blogbar, damit sie es mal wieder auf die Titelseite von Rivva schafft. Und da ein Link mittlerweile nicht mehr auszureichen scheint, nervt ihn das ;) - Marcus Puchmayer
just fishing for enemies :) does not work anymore. betroffen vom Bedeutungsverlust. - Wolfgang Luenenbuerger
via twhirl