Yesterday Robert Scoble once again declared that the Open Web was dead. His argument was that Apps and proprietary black holes like Facebook are absorbing all the light (read: users, attention, value, investment) and taking our beloved open platform right along with it. In his post, he kindly (but incorrectly) named me as the only person who really cares about the Open Web.
- Matthias Pfefferle
In my previous post, I pointed out that OAuth 2.0 alone is an authorization protocol and can't be safely used on its own without adding additional protocol elements. Some people might cal it a profile of OAuth, however we generally think of a profile in spec terms as a set of restrictions on a specification. As we need to add things to OAuth we are creating a new protocol using a profile of OAuth 2.0.
- Matthias Pfefferle
When you read the OpenID Connect Specifications, you might feel a little bit intimidated. That’s because they are written in “spec language” and they deal with corner cases, etc. Yet when you translate them into normal English and just concentrate on a “simple case”, it becomes quite simple. So, here we go! (OK, much of the text is the same as the original proposal written by David Recordon. It was mostly just a matter of tweaking some of the parameter names, etc.)
- Matthias Pfefferle
"Bei der ganzen (.*)Camp - Geschichte ist man das ja schon seit einer ganzen Weile gewohnt... Schade dass die Dev-Events jetzt auch schon so ablaufen..."
- Matthias Pfefferle
"das große problem ist nur... man sieht nicht gleich ob man alles richtig eingestellt hat (blende, belichtungszeit ...) und wenn man die kamera noch nicht so gut kennt produziert man erstmal ne menge scheiß :)"
- Matthias Pfefferle
"Will Norris (Google Mitarbeiter) versucht ja schon Google+ zum Disqus zu verbiegen, aber irgendwie ist das auch nur ne Notlösung... wo bleiben Facebook und Twitter-Kommentare. Disqus macht das schon recht gut in dem sie versuchen Twitter und Facebook zu integrieren aber das ist allerhöchstens ein netter Anfang..."
- Matthias Pfefferle
"...was mich dagegen wahnsinnig nervt sind die zerissenen Diskussionen. Statt decentral, distributed oder federated social networks zu bauen, sollte man sicher eher Gedanken dazu machen, wie man verteilte Diskussionen wieder zusammenführt. Blogposts, Bilder und Videos werden über diverse Plattformen geshared und überall kann ein Dialog entstehen, der leider aber nur im "kleinen" (nur auf dem Blog, nur bei Facebook, nur bei Google+, ...) statt findet, von denen der Autor oft nicht einmal erfährt."
- Matthias Pfefferle
"Zu der WordPress Geschichte... dezentrale Netze und so... Ein erster Ausflug in Richtung "Dezentrale Netze durch WordPress" gab es schon vor einigen Jahren mit dem DiSo-Projekt, welches leider (wie vieles andere was mit OpenWeb zu tun hat) auch an der Komplexität gescheitert ist. Einen weiteren versuch hab ich vor ein paar Monaten mit "OStatus for WordPress" gestartet... Das Problem: Ich habe viel zu wenig Zeit um es weiter voran zu treiben und es ergeben sich eine paar konzeptionelle Probleme: * Wie bildet man beispielsweise das "Befreunden" ab * Wie und wo bildet man den Steam ab Ich glaube mittlerweile aber auch dass das Thema: "Distributed/Selfhosted Networks" eine Totgeburt ist. Um mal Carsten Pötter zu zitieren: "Nur mal so: Jeder kann einen Mail Server betreiben, jeder kann OpenID Provider werden. Frage: Wie viele Leute betreiben einen eigenen Mail Server und wie viele Leute sind ihr eigener OpenID Provider? Genau." Spannend wird dann, wenn Google, Facebook und Twitter..."
- Matthias Pfefferle