Social geek, food aficionado, shutterbug, liebevoller Vater einer süßen Tochter, glücklich verheiratet & Customer Service Manager bei Exact Software in München.
"@lapidarium: Kann man sicher auch nicht verallgemeinern. Normalerweise sollte ein funktionierendes Product Management solche Tendenzen ausbalancieren und dafür Sorge tragen, das von allem ein bisschen in das Produkt einfließt. Das dies nicht immer funktioniert, da der Vertrieb natürlich mitunter "durchschlagende" Argumente hat, ist denke ich auch klar. Vor allem die Kalkukationsenginge als das Herzstück solcher Programme dürfte recht selten hinten runter fallen. Denn wenn am Ende nicht einmal mehr das stimmt, was unterm Strich rauskommt, dann nutzt auch die tolle Oberfläche nichts mehr ;)"
- René Fischer
"@Alexander: Klar nehme ich als jemand der quasi aus der Branche kommt, einen eher herstellerorientierten Standpunkt ein (auch wenn Lexware ein Konkurrent ist). Ich würde auch gar nicht unbedingt sagen, das die Anforderungen an Qualität und Service bei betriebswirtschaftlicher Software höher sind als bei "normaler" Anwendungssoftware. Egal ob man eine Textverarbeitung oder ein Warenwirtschaftssystem gekauft hat, einen gewissen Qualitätsstandard erwartet man doch immer. Und wirklich gravierende Fehler wird man in beiden Produkten nur schwer tolerieren. Dennoch hätte die Umfrage zwischen "normaler" Anwendungssoftware und betriebswirtschaftlichen Softwareprodukten unterscheiden müssen. Den Grund dafür nennst du selbst: Die Auswirkungen von Softwarefehlern und die Abhängigkeit vom Hersteller sind wesentlich höher als bei reiner Anwendungssoftware."
- René Fischer
@Twaniac Ja tolle Sache, aber ich wüsste nicht wen ich in China anrufen sollte ;)