"Das Gros der deutschen Unternehmen (80 Prozent) twittert überwiegend unpersönlich und ohne erkennbaren Absender". Jedes dritte Unternehmen führt Dialoge
- Thomas Pleil
Ja, das sollte wirklich nicht schwer sein. Um die Kürzel aufzulösen, könnte ich mir z.B. eine spezielle Seite auf der Corporate Website vorstellen, ähnlich wie es Daimler macht. Der andere Ansatz wäre, statt Firmenaccounts persönliche anzulegen und die Firma als Zusatz zu nehmen, ähnlich macht das IBM (Beispiel: Name_IBM).
- Thomas Pleil
Sorry, wie peinlich, sehe gerade, dass Sie ja bei IBM sind ;-)
- Thomas Pleil
Naja, bei mir steht es in der Bio bei @Stefan63atIBM im Name. Für die Corporate Accounts bei der IBM versuche ich Awarness für die ^ Lösung zu schaffen, was natürlich etwas Überzeugungsarbeit benötigt. Den Vorschlag mit der Namensauflösung auf einer Webseite, wie es Daimler werde ich allerdings auch einmal aufgreifen.
- Thorsten Zoerner
Was mir daran gefällt (Disclosure: ich hatte die Finger im Spiel), ist neben der Transparenz v.a. die so erreichte Verknüpfung von Social Media-Aktivitäten und der Corp. Website. Anderer Gedanke: Mir ist durch meinen kleinen Fauxpas (hatte Ihren Kommentar einem anderen Bekannten namens Zoerner zugeschrieben) gerade aufgefallen, dass Ihr Ansatz auch für andere Plattformen als Twitter (z.B. Friendfeed, Slideshare) gut geeignet sein müsste.
- Thomas Pleil
Bei Lotus_DE stehen die Autren, die den Account "befüllen", in der Bio. Da weiss man also, wer dahinter steht. Und @zoernert will uns noch vom ^TZ überzeugen.
- IBM Lotus Deutschland
Finde ich gut, dann weiß man bei jeder Konversation, mit wem man es konkret zu tun hat
- Thomas Pleil
Wir (Daimler) hatten auch schon überlegt, ob wir Autorenkennzeichnungen benutzen sollten, hatten uns jedoch dagegen entschieden. Wir nutzen den @Daimler-Account zum Twittern von Events und dann jeweils dialogorientiert. Am Event sagen wir, wer an diesem Tag twittert. Bislang @uknaus und @kingnils. Jeden einzelnen Tweet machen wir dann nicht mehr kenntlich.
- uknaus