Im Rahmen ihrer Social-Media-Aktivitäten wollte die Kronberg Arbeit geben. Dafür wurde die Reihe „KAtalk“ (Twitter-Interviews) entwickelt und realisiert, die innerhalb von elf Monaten fünfmal stattfanden. Zu einem festgelegten Termin bekam ein im Vorfeld ausgewählter Follower die Gelegenheit, einem Musiker, der in Verbindung mit der Kronberg Academy steht, via Twitter Fragen zu stellen. Weitere Follower konnten das Gespräch verfolgen und ebenfalls Fragen stellen. Zu den ausgewählten Followern gehörten u. a. ein Musiker der Duisburger Philharmoniker und der Direktor des Österreichischen Jüdischen Museums. Durch die KAtalks wurde Verständnis für klassische Musik und für die Arbeit der Institution gewonnen. Außerdem wurde die Awareness erhöht un die Kronberg Academy konnte sich als dialoginteressierte Kultureinrichtung positionieren.
- Ulrike Schmid
Auf einem gut eingeführten Blog (Kultur 2.0) regelmäßig . Über einen Zeitraum von 12 Wochen hat der künstlerische Leiter des Mozartfest Würzburg, Christian Kabitz, aus seiner ganz persönlichen Sichtweise über das Festival auf dem Blog Kultur 2.0 gebloggt. Ziel war es, einen Blick hinter die Kulissen des Festivals zu gewähren und damit Musik zu vermitteln, neue Zielgruppen anzusprechen und die Awareness des Mozartfests Würzburg zu erhöhen.
- Ulrike Schmid
Dialogische Kulturvermittlung am Beispiel der Frankfurter Kultur-Tweetups - http://kultup.org/2012...
KultUp ist eine Reihe von Kultur-Tweetups in Frankfurt. Bei KultUp handelt es sich um ein Twitter-Event, bei dem sich einerseits Menschen, die gleichzeitig Twitter-User sind, ganz real in einer Kultureinrichtung verabreden um gemeinsam von dort über ihre Erlebnisse zu twittern. Durch die Festlegung eines Hashtags (#kultup) können gleichzeitig andere Twitterer daran teilhaben. Ein Kooperation ist dieser Event dahingehnd, dass einerseits mit einer Kultureinrichtung kooperiert wird. Andrerseits sind da die Mittwitterer (online und offline) sowie die Unterstützer (Sponsoren, Blogger) ohne deren Zutun diese Events nicht funktionieren würden.
- Ulrike Schmid