Vodafone, die Telekom und o2 treiben derzeit in Deutschland massiv den LTE-Ausbau voran, um flächendeckend Highspeed-Internetzugänge zu ermöglichen. Doch wer dabei zu rechnen beginnt, wird schnell traurig. by StefanM
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Google hat seinen nächsten Versuch gestartet, um im Bereich SocialMedia Fuß zu fassen. Nach ersten persönlichen Erfahrungen mit dem neuen Network wird es Zeit, die Gedanken zu sortieren. Fazit: ich liebe es, aber nicht jeder ist ich :-) Eigentlich veröffentlicht am 03.07.2011 Viele, viele Artikel sind in den ersten 48 Stunden zum brandneuen Social Network von Google geschrieben worden. Den meisten fällt nichts Besseres ein als irgendeine Variation von „Angriff auf Facebook“ für den Titel oder Aufmacher zu verwenden. Der gemeine Wirtschaftsteil-Zeitungsleser versteht offenbar keine andere Sprache als „wer will wen fressen“. Ohne Zweifel möchte Google in den Markt eindringen, der gegenwärtig von Facebook dominiert wird. Allerdings gibt es derzeit auf Google+ noch gar keine social-sensitive (auch keine kontext-sensitive und nicht mal sonst igendwelche) Werbung, was die vom Marketing her denkenden Beobachter wohl durch die Bank vergessen haben zu erwähnen. Jedenfalls ist die fehlende...
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Ein weniger bekanntes, neues Feature des neuen IP-Adress-Standards könnte der Anfang vom Ende der Gleichbehandlung aller Datenübertragungen im Internet sein. Eigentlich veröffentlicht am 24.06.2011 Am 8. Juni 2011 lief, was die Mehrzahl der Internet-User vermutlich gar nicht gemerkt hat, ein weltweiter Testversuch für das künftige IPv6-Protokoll. Der Versuch verlief für die am Test teilnehmenden Unternehmen, darunter auch Google und Facebook, hoch erfreulich. Grünes Licht also für eine baldige Einführung. Nötig ist die Einführung auf jeden Fall, da der Adressraum der bisherigen IP-Adressen, die binär aufgelöst einfach eine 4 Byte große Zahl darstellen, seit Februar 2011 erschöpft ist. Zwar können Provider großer Adressräume durch dynamisch vergebene IP-Adressen innerhalb ihres Adressraums das Problem in der Praxis noch leidlich umgehen. Doch erstens kann es nach dem bisherigen IP-Adressvergabe-Schema keine neuen, großen Provider mehr geben, da alle großen Adressräume vergeben sind,...
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Dass man in der Adresszeile von Google Chrome neben URL-Adressen auch direkt suchen kann, wissen die meisten Anwender. Doch damit nicht genug… Eigentlich veröffentlicht am 20.06.2011 Die URL-Zeile von Chrome, dem Web-Browser von Google, nennt sich bekanntlich Omnibox. Bei der Installation von Chrome wird man als Benutzer gefragt, ob Chrome die Google-Suche als Default-Suchmaschine verwenden soll, oder ob man eine andere Suchmaschine wünscht. Die meisten Anwender werden ohne lange zu zögern die Default-Suchmaschine übernehmen. Das hat zur Folge, dass man in der Adresszeile alias Omnibox des Browsers direkt Suchbegriffe eintippen kann. Beim Auswählen von Suchvorschlägen oder dem Absenden eines eingegebenen Suchausdrucks wird dann die Google Suche mit Treffern zur Auswahl bzw. Eingabe angezeigt. Nun wissen nicht unbedingt alle Anwender, dass man in der Google Suche nicht nur nach Wörtern oder Namen suchen kann, sondern dass die Suchmaschine Anfragen auch daraufhin testet, ob diese...
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Jetzt wirds ernst für das junge österreichisch-deutsche Startup, das sich auf die Fahnen geschrieben hat, zum YouTube der Texte zu werden. Eigentlich veröffentlicht am 11.06.2011 Allen multimedialen Unkenrufen zum Trotz: gute Texte haben Konjunktur im Web. Sie werden retweetet, geteilt, gebookmarkt, und sie bewegen. Vor allem Artikel boomen - eine Textsorte, die man in einer Zeitspanne von einigen wenigen bis ein paar Dutzend Minuten konsumieren kann. Gerade genug für die Begleitung zum Morgenkaffee, für Gedankenpausen während der Arbeit, oder als Betthupferl. Artikel sind nachhaltiger als die zahlreichen Status-Statements, denen der moderne Zeitgenosse in den Timelines des Social Web ausgesetzt ist. Andererseits sind sie in sich abgeschlossene, überschaubare Items - genau die Art von gut verlinkbarer Hypertexteinheit, die dem Web entgegenkommt. Vor allem in Verbindung mit interessanten Kommentaren können sie ein Thema aus erstaunlich vielen Blickwinkeln beleuchten. Newsgrape ist eine...
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Mehrheitlich als gewöhnliche Demonstrationen und innerspanische Angelegenheit abgetan, verdichtet sich unter Europas Jugend, ausgehend von Spanien, der Ruf nach „echter Demokratie“. Eigentlich veröffentlicht am 28.05.2011 Für knapp 4 Euro kann man bei Amazon oder im gut sortierten Buchhandel ein 30seitiges Heftchen mit dem Titel Empört euch! (frz. Original: Indignez-Vous!) erwerben. Es stammt von dem 93jährigen(!) Aufbegehrer Stéphane Hessel. Der „ehemalige Résistance-Kämpfer, Überlebende des Konzentrationslagers Buchenwald, Diplomat und Lyriker“ (Wikipedia) Hessel veröffentlichte die bewusst emphatisch geschriebene Kampf- und Streitschrift im Herbst 2010. Ein halbes Jahr später war das Büchlein bereits mehr als eine Million mal verkauft worden. Größere Teile daraus kursieren auch als PDF zum Anlesen. In Spanien nennen sie sich «Los Indignados» - „die Empörten“. Eine Bewegung, die sich für eine bessere Integration der vielen arbeitslosen Jugendlichen und Jungerwachsenen in die...
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Während das Vertrauen in die Fähigkeit herkömmlicher Parteien und Regierungen, globale ökologische oder soziale Probleme lösen zu können, weiter sinkt, mobilisiert eine politische Kampagnen-Organisation immer größere Menschenmassen. Eigentlich veröffentlicht am 18.05.2011 Das hier wird ein Artikel mit vielen Zitaten. Nicht aus Faulheit, sondern weil es der NGO, um die es hier geht, unter anderem gelungen ist, typische Fragen im Vorne-Verteidigungsstil perfekter PR gleich selber zu beantworten. Allerdings sollen auch Gegenstimmen zu Wort kommen. Los geht es mit einem Zitat aus einer E-Mail von AVAAZ-Gründer Ricken Patel, einem heute Mittdreißiger aus Kanada, der die Geschäfte von Avaaz leitet: „Es gibt jetzt mehr als 8.2 Millionen von uns, und pro Woche kommen etwa 100,000 Menschen - righ dazu! In der vergangenen Woche haben sich 650,000 Inder an unserer Kampagne für einen neuen, von der Zivilgesellschaft aufgesetzten Gesetzesentwurf gegen Korruption beteiligt – und wir hatten Erfolg!!...
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Ob man ein Pseudonym benutzt oder nicht, hängt letztlich davon ab, wo man seine persönliche Widersprüchlichkeit verorten möchte. by StefanM
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Ein Social Network von Google - die Zeit dafür scheint überreif zu sein. Doch wenn es kommt, dann wird es sicher kein Facebook-Klon sein. Eine kleine Bestandsaufnahme. by StefanM
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Eine Bewegung mit dem flapsigen Namen „Spackeria“ bewegt die Nerd-Szene in Deutschland. Doch das Phänomen ist international. Und es wächst. (eigentlich veröffentlicht am 19.03.2011) Die große Mehrzahl der Themen, die in den vergangenen Monaten im Zusammenhang mit dem Netz hochkochten, hat mehr oder weniger stark damit zu tun. Wikileaks zum Beispiel, oder Google Streetview. Es geht um das Interesse der Öffentlichkeit an der Wirklichkeit, und es geht zu Lasten von herrschaftlicher Vertraulichkeit und eine bis in den öffentlichen Raum hinein behauptete Privatsphäre. „Jeden Tag ein Geheimnisverrat!“, twitterte Christian Heller alias plomlompom dieser Tage, einer der bekanntesten Protagonisten der Spackeria, ganz im Stil eines frommen Lutheraners, der sich eintrichtert, jeden Tag eine gute Tat zu tun. Grund genug herauszufinden, was da eigentlich geschieht. Die Frage, was privat und was öffentlich sein sollte, was vertraulich behandelt und was publiziert gehört, wird zur Zeit oft und neu...
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Aktiv werden beim möglichen Beginn eines neuen Demokratieverständnisses in Deutschland. (eigentlich veröffentlicht am 05.03.2011) Einem Hinweis von Thomas Stadler (Internet-Law) folgend, begab ich mich zu der Site mit dem einladenden Titel 18. Sachverständiger beta. Wer in den vergangenen Wochen die netzpolitischen Ereignisse verfolgt hat, wird sofort wissen, was damit gemeint ist: Die vom deutschen Bundestag eingesetzte Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft, die sich insgesamt zwei Jahre lang mit den Auswirkungen der neuen, digitalen Medien auf Politik und Gesellschaft befassen soll, besteht aus 17 Bundestagsmitgliedern, weiteren 17 von den Bundestagsfraktionen benannten Sachverständigen und einem sogenannten 18. Sachverständigen, den man als Volkes Stimme bezeichnen könnte. Zunächst ist die Enquete-Kommission im Netz vor allem durch den Vorsitzenden Axel E. Fischer aufgefallen, der sich für den sogenannten digitalen Radiergummi sowie für ein Verbot von Nicknames und...
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Eine Änderung in der Google-Bewertung sogenannter Content-Farmen ist auch für Newsgrape und uns Autoren hier von Bedeutung! (eigentlich veröffentlicht am 12.03.2011) Es ist wie beim Wohnen. Den einen geht nichts über das eigene Haus, denn Freiheit bedeutet für sie Freiheit von Vermietern. Die anderen bevorzugen flüchtige Mietverträge, denn Freiheit bedeutet ihnen, flexibel zu sein und frei zu sein für schnelle Veränderungen. Die einen möchten lieber einen eigenen Root-Server, eine eigene Domain und selbst konfigurierte Server-Software, die anderen lieber Accounts bei attraktiven Service-Anbietern für Artikel, Fotos, Diskussionen und andere Inhalte. Das Web ist groß genug für alle. Eines haben jedoch alle gemeinsam, die bewusst im öffentlichen Web publizieren: sie legen Wert darauf, gefunden zu werden. Nun gab Google, das Maß aller Dinge für Auffindbarkeit im Web, kürzlich bekannt: sogenannte Content-Farmen mit vielen, meist minderwertigen Inhalten werden fortan stark benachteiligt,...
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Oder: wie vertrauenswürdig kann eigentlich User-Content noch sein, wenn er so leicht fälschbar ist? (eigentlich veröffentlicht am 08.03.2011) Astroturfing ist ein Begriff, der einem in letzter Zeit häufiger begegnet. So vermeldete im vergangenen Herbst das netzpolitik.org-Blog Astroturfing bei Stuttgart 21, und der Heise-Ticker berichtete wenige Wochen später von Astroturfing bei Twitter. Vor allem aber im Zusammenhang mit den heftigen, selbst für gestandene Netizens überraschenden Netzbewegungen contra und pro Guttenberg wurde der Ausdruck dann verstärkt bemüht: Astroturfing für zu Guttenberg, titelt etwa Hadmut Danisch, und die Medienfabrikation fragt AstroTurfing oder Petitio Principii: das Geheimnis hinter Guttenbergs Facebook Erfolg? Wie fast immer kann man solche Begriffe längst schon bei Wikipedia nachschlagen. Im Wikipedia-Artikel zu Astroturfing wird als zusammenfassende Definition angeboten: „Der Begriff Astroturfing bezeichnet – insbesondere im amerikanischen Sprachraum –...
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Leaking und Aufdecken mit der Organisationsform eines Wikis. (eigentlich veröffentlicht am 03.03.2011) Dass Wikis nicht nur geeignet sind, um enzyklopädisches Wissen zu sammeln, wussten Insider schon lange. Dass sie allerdings auch als Enthüllungs- und Entlarvungsinstrument taugen, hätte wohl kaum jemand gedacht. Seit Wikileaks ist diese Gedankenverbindung jedoch hergestellt, und spätestens mit dem überraschenden Erfolg des GuttenPlag-Wikis ist klar geworden: Wikis sind das Mittel der Wahl, wenn es darum geht, gemeinsam mit vielen Usern öffentlich Fakten und Belege für oder gegen etwas zu sammeln. Denn Wikis sind nicht nur einfach Publikationwerkzeuge für Daten, sondern sie ermöglichen auch Einzeldiskussionen zu jedem Topic, und jeder Edit-Vorgang einer Wiki-Seite wird zu einer Version im eingebauten Repository. Wiki-Systeme verfügen also über integrierte Instrumente zur Selbstkontrolle. Gerade bei Edit-Vorgängen rund um ein emotional hochkochendes Thema wie etwa die Doktorarbeit zu...
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Wie Ian Hickson, der gebürtige Schweizer und bei Google beschäftigte Federführer von HTML(5), das W3C ins Abseits drängt. (eigentliches Veröffentlichungsdatum: 25.02.2011) „Es ist so, dass trotz der Bitte, uns HTML beim W3C entwickeln zu lassen, das W3C Nein dazu gesagt hat, sodass wir eine Mailing-Liste außerhalb des W3C gründeten und es dort taten, und dann, ein paar Jahre später, fragte das W3C ob sie mit uns zusammenarbeiten können, also sagten wir Ja, und nun wird die Spec gemeinsam entwickelt. (Wenngleich man oft das Gefühl hat, als würde das Personal beim W3C sich wohler fühlen wenn sie die alleinverantwortliche Seite wären, statt mit einer anderen zusammenzuarbeiten.)“ Dieses Zitat von Ian Hickson ist dem dieser Tage erschienenen Artikel WHATWG, W3C, and HTML von Anne van Kesteren entnommen und übersetzt. Der Niederländer Anne van Kesteren, Webstandards-Experte bei Opera, ist trotz seines jugendlichen Alters (Jahrgang 1986) seit 2003 hautnah am Geschehen rund um die...
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Schonungslosigkeiten, präsentiert vom Google Ngram Viewer. (eigentlich veröffentlicht am 27.02.2011) Eigentlich ist der [http://ngrams.googlelabs.com/ Google Ngram Viewer, wieder mal so ein Schätzchen aus den Tiefen der Google Labs, ein seriöses Werkzeug, das etwa bei journalistischen oder wissenschaftlichen Recherchen durchaus nützliche Dienste leisten kann. Deshalb soll es hier ja auch vorgestellt werden. Darüber hinaus eignet es sich aber auch für knackige Knalleffekte, etwa zur Untermauerung einer sonst nicht tiefer begründeten These eines Tweets. Die Beispiele aus dem Titel dieses Artikels sind schnell nachgebaut: einfach im Eingabefeld der ersten Zeile ein Wort wie Demokratie oder Sex eingeben, in der zweiten Zeile den Zeitraum, z.B. von 1900 bis 2011 angeben (2011 wird in der Auswertung allerdings automatisch zu 2008 verändert), als Corpus (Sprachraum) German auswählen (sinnvollerweise abhängig vom Suchwort), dann noch bei Smoothing die Feinkurvengenauigkeit einstellen und am...
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Recht bedacht, ist es vielleicht besser, den Fall Guttenberg nicht einfach nur als Anlass zur Schadenfreude, sondern als glücklichen Anlass zum wirkungsvollen Ankurbeln der Urheberrechtsreform zu nutzen. (eigentliches Veröffentlichungsdatum: 19.02.2011) Der Fall Guttenberg erhitzt dieser Tage die Gemüter - auch im Netz. Fast die gesamte Netzbewegung, die sich sonst sehr kritisch gegenüber tradiertem Urheberrecht und erst Recht gegenüber verlegerischen Verwertungsansprüchen äußert, begrüßt jedes neue gefundene Plagiat in des Ministers Doktorarbeit mit Wir-habens-doch-gewusst-Jubel. Was sich da äußert, ist allerdings eher die schlichte Schadenfreude über das Straucheln eines aalglatten Erfolgsmenschen der unzeitgemäß gewordenen Repräsentantenkaste. Dagegen könnte der Fall Guttenberg durchaus dazu dienen, die Diskussion um das Urheberrecht in breitere Schichten der Bevölkerung zu tragen. Die schnelle Vernetzung von Inhalten im Web hat unter anderem den Effekt, dass geistige...
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Auch Normalos beginnen sich zu bekennen - eine Facebook-Welle macht das deutlich. (eigentliches Veröffentlichungsdatum: 25.02.2011) Im Kreis der Digerati ist es wirklich angenehm, bei einem Twittagessen im Unperfekthaus vielleicht, die Daten in der Cloud, und den Kellner schnippisch fragen, ob man auch mit Paypal zahlen könne. Da ist man sich auch weitgehend einig über Fälle wie zu Guttenberg. Für einen Blender hat man ihn immer schon gehalten, doch nun ist es amtlich, und für die Republik ist es eine Schande, wie dummdreist und schamlos sich der Entlarvte an die Macht klammert. Allerdings sind mal eben knapp 300.000 Personen anderer Ansicht, nämlich alle, die auf der Facebook-Seite Gegen die Jagd auf Karl-Theodor zu Guttenberg innerhalb weniger Tage auf Gefällt-mir geklickt haben. Da kann der Kreis der Digerati nicht mehr mithalten. So ein Mega-Flashmob, und das auch noch für die Zementierung des kranken Status Quo. Zunächst wollte man ja noch ein paar messerscharfe...
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Der Google Data Explorer steht nun der Allgemeinheit offen. Grund genug für ein paar Schlaglichter auf ein kaum bekanntes Tool. (eigentliches Veröffentlichungsdatum: 17.02.2011) Der Google Data Explorer visualisiert statistische Daten in dynamisch aufbereiteten, interaktiven Grafiken. Die Grafiken sind direkt im Browser aufrufbar, lassen sich aber auch in Webseiten in Form von embedded Frames (IFrames) einbetten oder einfach verlinken. Damit der Data Explorer die Input-Daten verarbeiten kann, müssen diese in ein bestimmtes, XML-basiertes Dateiformat gebracht werden: die Dataset Publishing Language (DSPL). Gedacht ist der Data Explorer für wirtschaftliche, wissenschaftliche, demografische und demoskopische Daten aller Art. Beispiele für Daten im Google Data Explorer Verbraucherpreisindex in europäischen Ländern: (im Google Data Explorer aufrufen) Saisonbereinigte Arbeitslosenquoten in europäischen Ländern: (im Google Data Explorer aufrufen) Beide Beispiele zeigen aufbereitete Daten aus...
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